Was wir tun
Ob wir in Rumänien Straßenkinder betreuen, in Peru mit den Menschen in den Armenvierteln leben oder uns in Deutschland um Frauen in Not kümmern: Überall auf der Welt eint uns unser missionarischer Auftrag, „Gottes Herz in der Welt zu sein“ und von der befreienden Kraft des Evangeliums Zeugnis abzulegen. So wie die Zuneigung Jesu in seiner Zeit den Menschen galt, die buchstäblich „Ausgesetzte“ waren, so setzen wir uns heute ganz besonders für die Menschen ein, die Armut, Krankheit, Willkür, Misshandlung und Einsamkeit ausgesetzt sind.
In unseren Einrichtungen der Altenhilfe pflegen und betreuen wir alte und kranke Menschen. Unsere Altenhilfezentren in Arnsberg-Oeventrop, in Bergisch Gladbach Paffrath, in Münster-Gievenbeck und in Münster-Hiltrup wollen vor allem eines sein: ein neues Zuhause für die Bewohnerinnen und Bewohner, ein Ort, wo sie sich angenommen und umsorgt wissen. Im Herz-Jesu-Krankenhaus in Münster-Hiltrup behandeln und betreuen wir kranke Menschen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hier auf der Begleitung todkranker Menschen. Als erstes Krankenhaus in Münster haben wir für diese Patienten und ihre Angehörigen eine eigene Palliativstation eingerichtet.
Unseren Auftrag erfüllen wir auch in verschiedenen Projekten, die wir zum Teil gemeinsam mit anderen engagierten Frauen und Männern verantworten.
Unsere Schwestern
- arbeiten im Projekt SOLWODI, eine Fachberatungsstelle für ausländische Frauen in Not
- sind Mit-Gründer von Clean up, einem Motorrad- und Autopflegeservice
- betreuen gemeinsam mit vielen Männern und Frauen aus Recklinghausen und Umgebung die Gastkirche Recklinghausen, unter deren Dach sich nicht nur viele Gruppen (z.B. Gospelchor, Literaturkreis, Knastgruppe), sondern auch eine Vielzahl von Initiativen (z.B. Hartz IV Selbsthilfegruppe, Bleiberechtsinitiative, Welt Laden) befinden.
- arbeiten in unterschiedlichen sozial-pastoralen Stadtteilprojekten, zum Beispiel in Duisburg-Hochfeld
- begleiten Männer und Frauen, die sich von der Spiritualität unserer Ordensgemeinschaft angesprochen fühlen und sich in der internationalen Laienorganisation „Weggemeinschaft“ zusammengeschlossen haben.
Welche Aufgaben unsere Schwestern wahrnehmen und was ihnen an ihrer Arbeit wichtig ist, erzählen Ihnen jedoch einige von uns am Besten selbst.













