Ana: Weihnachtsgruß ins kalte Deutschland

Mein dritter Monat in Chile geht schon fast wieder vorbei. Ich bin drei Monate und zwanzig Tage bereits hier und es wird Zeit für meinen dritten Rundbrief. Als erstes möchte ich erzählen, dass ich mich richtig wohl fühle! Die Sonne scheint, ich verstehe mich sehr gut mit meinen Arbeitskollegen, habe viele neue und interessante Menschen kennengelernt, von denen auch einige zu Freunden geworden sind, unternehme schöne Sachen und fühle mich rundum chilenisch. Daher möchte ich euch nun auch die chilenische Kultur etwas näherbringen: Ich werde von der deutschen Kultur ausgehen, da diese mir am vertrautesten ist und es ohnehin unmöglich ist eine Kultur objektiv zu beschreiben, weshalb es einfacher ist, ein wenig zu vergleichen. Es gibt keine gravierenden Unterschiede zu Deutschland, im Allgemeinen kommt mir Chile ziemlich europäisch vor. Santiago ist voll von Hochhäusern, Einkaufsstraßen, Kulturangeboten, modernen Vierteln mit Bars und Cafés und hat ein ausgebautes Verkehrsnetz ...

(in PDF weiterlesen)

weitere Nachrichten:

Notfallhilfe Covid19 in Peru
Sr. Mathilde schreibt uns: Am 16. März diesen Jahres erklärte die Peruanische Regierung den Ausnahmezustand für das gesamte Land.
Emmaus 2020.
Einander erzählen, was wir unterwegs erlebt haben und die Botschaft auf kreative Weise den Bewohnern hier im Altenheim, Mutterhaus und Welthaus... [mehr lesen]
Ankommen in einer veränderten Gesellschaft -
Gerade sind die letzten zwei MaZ’lerinnen aus Peru in Frankfurt gut gelandet. Jetzt fahren sie mit dem Zug weiter nach Süd – Nord – West - Ost.
Besucherbeschränkung bzgl. des Corona-Virus
Sei dem 13.03.2020 bestehen Besucherbeschränkung als Präventionsschutzmaßnahme bzgl. des Corona-Virus in Einrichtungen der Altenhilfe.
Schutzmasken für Mund und Nase
Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu bremsen, nähen unsere Mitschwestern seit Wochen nun Schutzmasken für Mund und Nase. Wir hoffen dadurch das... [mehr lesen]