Maike: Erste Schritte in Rumänien

Das Allerwichtigste vorweg: Ich lebe noch und mir geht’s gut! Ich kann Euch gar nicht erzählen, wie viel ich hier in Rumänien schon erlebt habe. Es ist wirklich ein vielfältiges Land und die Gastfreundschaft und Offenheit der Menschen ist überwältigend. Ich habe aufgrund meines Sprachkurses und anderer glücklicher Zufälle schon einige Möglichkeiten gehabt, das Land zu bereisen. Daher werde ich bald einige Fotos schicken, die hoffentlich das ein oder andere Vorurteil, dass in vielen (deutschen) Köpfen verankert ist, widersprechen werden.

Am 15.August bin ich über Wien nach Brasov gefahren, wo ich zusammen mit anderen deutschen Freiwilligen in meinem Alter einen Intensivsprachkurs in „limba romana“ hatte. Ich hatte das große Glück, dass ich von Wien nach Brasov in einem Wagon mit einem Franzosen, einem Rumänen, einem Ungarn und zwei Britinnen war. Es ist sofort ein Gespräch entstanden, das bis in die Nacht ging, weswegen irgendwann die anderen Passagiere uns gebeten haben, leiser zu sein. So hatte ich auf jeden Fall gar keine Zeit mir unnötige Sorgen zu machen, denn der zweiwöchige Sprachkurs war nicht nur sehr informativ, sondern ich habe auch viele Freiwillige kennengelernt, mit denen ich an dem freien Wochenende des Sprachkurses viel unternommen habe.

Die unnötigen Sorgen kamen erst, als ich nach dem Sprachkurs im Zug nach Satu Mare saß und nach einiger Zeit allein in meinem Wagon war ...

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