Anna: Auf die Kleinigkeiten kommt es an!

Anna berichtet von ihrem Alltag im Hospiz in Namibia, einer getanzten Wallfahrt und von Pavianen am Straßenrand.

Am 15. August 2010 machte ich mich auf den Weg nach Namibia, wo ich nach etwa 20 Stunden am 16. August ankam. Dort verbrachte ich dann zunächst etwa eine Woche in Windhoek um noch einige Behördengänge zu erledigen, aber dann ging es für mich nach Mariental, der Hauptstadt der Region Hardap und trotz einer Einwohnerzahl von nur etwa 14.000 Menschen eine der größeren Städte Namibias im Süden des Landes. Dort ist mein Einsatzbereich das Sacred Heart Hospice, in dem ich die Schwestern hauptsächlich in der Pflege der Patienten unterstütze, also Patienten wasche, Essen anreiche etc. Bis zu 15 Patienten können dort gleichzeitig untergebracht werden, momentan sind es zwölf im Alter von 19-101 Jahren mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern, sodass allein dadurch die Arbeit schon sehr vielseitig ist. Viele sind auf den Rollstuhl angewiesen oder können das Bett gar nicht mehr verlassen und sind daher unglaublich dankbar für jede noch so kleine Abwechslung in ihrem Alltag...

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