Eva: ... manchmal denk' ich an die Heimat

Vor drei Monaten bin ich in Lima angekommen. In dieser Zeit habe ich schon viel erlebt, konnte Freunde finden, viel Neues lernen und mich gut einleben. Mir gefällt es richtig gut hier und ich bin wirklich froh, diesen Schritt gewagt zu haben. Aber manchmal, ab und an, denk’ ich an die Heimat.

Bei vielen Dingen liegt es auf der Hand, von wie großer Wichtigkeit und Bedeutung sie für einen sind.

Verrückt ist aber, wie man erst merkt, welche Gewohnheiten man mit Freuden pflegt und was man alles so vermissen kann, wenn sich der Kontext ändert ...

(in PDF weiterlesen)

ergänzende Download:

weitere Nachrichten:

Notfallhilfe Covid19 in Peru
Sr. Mathilde schreibt uns: Am 16. März diesen Jahres erklärte die Peruanische Regierung den Ausnahmezustand für das gesamte Land.
Emmaus 2020.
Einander erzählen, was wir unterwegs erlebt haben und die Botschaft auf kreative Weise den Bewohnern hier im Altenheim, Mutterhaus und Welthaus... [mehr lesen]
Ankommen in einer veränderten Gesellschaft -
Gerade sind die letzten zwei MaZ’lerinnen aus Peru in Frankfurt gut gelandet. Jetzt fahren sie mit dem Zug weiter nach Süd – Nord – West - Ost.
Besucherbeschränkung bzgl. des Corona-Virus
Sei dem 13.03.2020 bestehen Besucherbeschränkung als Präventionsschutzmaßnahme bzgl. des Corona-Virus in Einrichtungen der Altenhilfe.
Schutzmasken für Mund und Nase
Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu bremsen, nähen unsere Mitschwestern seit Wochen nun Schutzmasken für Mund und Nase. Wir hoffen dadurch das... [mehr lesen]