Elena: Angekommen in San Martin de Porres

24. August 2013, 7 Uhr morgens – nach 23 Stunden bin ich in Lima angekommen. Der Tag hat begonnen und mit ihm mein MAZ-Jahr in Peru – endlich. Ich konnte ein wenig während des Fluges von Madrid nach Lima schlafen und bin zwar etwas müde, aber auch unendlich gespannt, was jetzt auf mich zukommen wird. Und es fängt gut an: Sr. Mathilde, eine Hiltruper Missionsschwester, holt meine Mit-MaZ-lerin Karin und mich am Flughafen ab. Gemeinsam mit ihrer peruanischen Nachbarin empfängt sie uns herzlich und bringt uns zu unserer Wohnung, die nun für ein Jahr das Zuhause von Karin und mir sein soll. Wir werden also in Vipol leben, einem Teil von San Martín de Porres, welches ein Bezirk von Lima ist. 

Jetzt, da ich meinen ersten Rundbrief schreibe bin ich schon fast 4 Wochen hier. Wir haben inzwischen noch zwei weitere deutsche Freiwillige, Lena und Nora, die ebenfalls ein Jahr hier arbeiten werden, kennen gelernt; und Sr. Mathilde, die vorrangig Karin und mich betreut und Sr. Maria, die für Lena und Nora zuständig ist, haben sich bisher toll um uns gekümmert ...

(in PDF weiterlesen)

ergänzende Download:

weitere Nachrichten:

Freiwilligendienst - MaZ. Jetzt bewerben für 2020.
Wir bieten Einsatzstellen für junge Frauen und Männer in Peru, Indien, Namibia, Dominikanische Republik, Philippinen u.a. Länder an!  
Eröffnung des Monats der Weltmission
Wir MaZ'lerInnen und MSC-Schwestern waren natürlich aktiv dabei!
Peru - ISDN. Sr. Maria van der Linde schreibt:
Die Jahresversammlung für das Gesundheitsinstitut für Bioethik und ansteckende Krankheiten der MSC Schwestern in Peru (kurz ISDN) fand am 5. und 6.... [mehr lesen]
"Wer viel sät, wird hoffentlich auch nächstes Jahr viel ernten."
Schreiten gemeinsam zur Tat für mehr Artenvielfalt: Provinzleiterin Sr. Mechthild Schnieder (li.) und Sr.
Hamburg - Radio-Interview mit Sr. Dorothe
Am Sonnabend ist die Nacht der Kirchen in Hamburg. Das Motto ist: Herz auf laut.