Jiannis: 2. Rundbrief aus Paraguay

Jetzt lebe ich schon über zwei Monate in Don Bosco Roga mit und was mir besonders auffällt ist der familiäre Umgang zwischen den Kindern, den Erziehern und der Kommunität.

Und in dieser großen Familie habe ich mittlerweile auch meinen Platz gefunden.

Dadurch dass ich mittlerweile jeden Tag, bis auf Samstag, sieben Stunden arbeite, und nach meiner Arbeitszeit auch viel mit den Kindern mache, habe ich zu den meisten eine sehr enge Verbindung aufgebaut.

Ich habe vor allem das Gefühl, dass sie ehrlich und offen zu mir sind, mich respektieren und mich als Freund aber auch als Erzieher sehen. Die meisten scheuen sich außerdem nicht mir gegenüber ihre Emotionen zu zeigen, und ihre Freude auszudrücken. Natürlich gibt es ein Paar die verschlossener sind aber in der Regel sprechen sie offen über ihre Gefühle, Probleme oder Schwierigkeiten und ich finde das so etwas grundsätzlich für Kinder bzw. Jugendliche nicht selbstverständlich ist ...

(in PDF weiterlesen)

ergänzende Download:

weitere Nachrichten:

Notfallhilfe Covid19 in Peru
Sr. Mathilde schreibt uns: Am 16. März diesen Jahres erklärte die Peruanische Regierung den Ausnahmezustand für das gesamte Land.
Emmaus 2020.
Einander erzählen, was wir unterwegs erlebt haben und die Botschaft auf kreative Weise den Bewohnern hier im Altenheim, Mutterhaus und Welthaus... [mehr lesen]
Ankommen in einer veränderten Gesellschaft -
Gerade sind die letzten zwei MaZ’lerinnen aus Peru in Frankfurt gut gelandet. Jetzt fahren sie mit dem Zug weiter nach Süd – Nord – West - Ost.
Besucherbeschränkung bzgl. des Corona-Virus
Sei dem 13.03.2020 bestehen Besucherbeschränkung als Präventionsschutzmaßnahme bzgl. des Corona-Virus in Einrichtungen der Altenhilfe.
Schutzmasken für Mund und Nase
Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu bremsen, nähen unsere Mitschwestern seit Wochen nun Schutzmasken für Mund und Nase. Wir hoffen dadurch das... [mehr lesen]