Ankommen in einer veränderten Gesellschaft -

Gerade sind die letzten zwei MaZ’lerinnen aus Peru in Frankfurt gut gelandet. Jetzt fahren sie mit dem Zug weiter nach Süd – Nord – West - Ost. Auch die Mutter und der Bruder einer MaZ’lerin gehören dazu. Sie waren zu Besuch da. Für die Betroffenen und die MaZ-Mitarbeiter ist jetzt eine gewisse Anspannung raus, ebenso die Mentorinnen vor Ort.

Die MaZ'ler kommen nicht nur aus der „gefühlten Freiheit“ zurück, sondern sie sollen auch noch gleich in die Isolation. Eine doppelte Herausforderung.

Wir wünschen Euch weiterhin, "Bleibt gesund und munter"! bis wir uns physisch wieder begegnen. Bis dahin sind wir aber auch so vernetzt.

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